pkvtest.org für Ihre private Krankenversicherung

Eine Krankenversicherung ist in Deutschland vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Im Vergleich mit anderen Ländern kann sich Deutschland glücklich schätzen, ein gut funktionierendes Gesundheitswesen zu haben. Doch auch wenn viele Leistungen in einer gesetzlichen Krankenversicherung verankert sind, entfallen sehr häufig hohe Selbstkostenbeträge. Durch eine private Krankenversicherung genießt der Versicherte einen viel größeren Versicherungsschutz. Dieser kann jedoch nur ab einem gewissen Mindesteinkommen oder bei Selbstständigkeit beantragt werden. Auf der Internetseite pkvtest.org kann man sich ganz unverbindlich ein Angebot über eine private Krankenversicherung einholen. Weiterlesen

Die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung finden

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu einer der wichtigsten Versicherungen der heutigen Zeit geworden. Die Anzahl der Anbieter von solchen Versicherungen ist dabei in den letzten Jahren stetig gestiegen und zunehmend unübersichtlicher geworden. Umso mehr kommt es deshalb darauf an den richtigen Tarif für sich zu finden. Weiterlesen

Krankenversicherung bei 400 euro Job

Bei einem 400 Euro Job, vielen Arbeitnehmern auch unter dem Begriff Minijob bekannt, gelten bezüglich der Krankenversicherungen andere Regelungen, als bei einem normalen Arbeitsentgelt von über 400 Euro pro Monat. Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass der Arbeitnehmer bei einem sogenannten Minijob von der Pflicht, Beiträge an die Krankenversicherung zu zahlen, befreit ist.

Umgekehrt bedeutet dieses aber auch, dass kein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis besteht. Wer ausschließlich den 400 Euro Job ausübt muss also dafür Sorge tragen, dass er anderweitig den Krankenversicherungsschutz erhält. Der Arbeitgeber ist bei einem Minijob jedoch verpflichtet, pauschalierte Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung zu zahlen. Weiterlesen

Pkv bei Schwangerschaft – Vorteile Private Krankenversicherung

Schwanger? Besser privat oder gesetzliche versichert?

Bei einer Schwangerschaft stürmen viele Fragen auf die werdende Mutter ein. Neben dem Namen des Kindes sind die Vorsorgemaßnahmen während und nach der Schwangerschaft von zentraler Frage. Diese Leistungen werden von der jeweiligen Krankenkasse gezahlt, hier stellt sich schnell die Frage, lohnt sich der Wechsel zu einer privaten Krankenkasse?

Die Möglichkeit, sich privat zu versichern, besteht für Personen, die keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse haben. Hierzu zählen Beamte, Selbständige, Freiberufler sowie Arbeitnehmer, deren jährliches Bruttogehalt 49.500,- Euro überschreitet. Private Krankenversicherer sind Wirtschaftsunternehmen, so dass eine Aufnahme bei einer bereits bestehenden Schwangerschaft meistens abgelehnt wird. Weiterlesen

Private Krankenversicherung bei Arbeitslosigkeit

Arbeitslos? Was passiert mit der privaten Krankenversicherung?

Gerade in Zeiten der Finanzkrise und der daraus resultierenden Wirtschaftskrise kann es passieren, dass auch Besserverdiener einmal arbeitslos werden. Eine häufig gestellte Frage ist dann, was passiert mit meiner privaten Krankenversicherung?

Gesetzliche Regelungen

Die gesetzlichen Regelungen für diesen Fall sind im Sozialgesetzbuch V § 8 beschrieben. Hiernach wird jeder Arbeitnehmer, der Arbeitslosengeld (auch Arbeitslosengeld II) bezieht, versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenkasse. Eine Ausnahme besteht, wenn der Arbeitnehmer unter 55 Jahre alt ist und in den letzten fünf Jahren nicht gesetzlich krankenversichert war. Zudem muss dessen private Krankenversicherung mindestens denselben Umfang wie die gesetzliche Krankenversicherung bieten. Die Arbeitsagentur übernimmt dann die Kosten bis zur Höhe der Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse. Dieser Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht muss innerhalb der ersten drei Monate der Arbeitslosigkeit gestellt werden, ansonsten ist die Zwangsversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse rechtsbindend.

Private Krankenversicherung bei Arbeitslosengeld II (Hartz IV)

Seit dem 1. Januar 2009 dürfen Empfänger des Arbeitslosengelds II, die vorher privat versichert waren, weiterhin in ihrer privaten Krankenversicherung bleiben. Allerdings wird nur ein Höchstsatz von 129,54 Euro ausbezahlt, so dass der Differenzbetrag selbst entrichtet werden muss. Diese Regelung ist allerdings umstritten und beschäftigt derzeit das Bundessozialgericht. In einem noch nicht rechtskräftigen Urteil vom 19. Januar 2011 hat das Bundessozialgericht entschieden, dass auch bei einer privaten Krankenversicherung die vollen Kosten für eine Versicherung im Standardtarif zu zahlen sind.

Welche Entscheidung ist richtig?

Die Frage, ob eine Person wieder in die gesetzliche Krankenversicherung gehen soll oder weiterhin privat versichert bleibt, ist ohne genaue Kenntnis des Einzelfalls schwierig. Auf der einen Seite bietet eine private Krankenversicherung in punkto Medikamentenverschreibung, Wartezeiten bei Fachärzten gewisse Vorteile. Auf der anderen Seite können die Kosten schnell bei einem ohnehin eingeschränkten Budget zu hoch werden, gerade, wenn man aufgrund von Vorerkrankungen einen erhöhten Beitrag zahlt.

Grundsätzlich sollte man sich auch über den eigenen Familienstand Gedanken machen, ist die Person alleinstehend oder verheiratet? Arbeitet der Ehepartner und bei welcher Versicherungsart (gesetzlich oder privat) ist er versichert? Auch eventuelle Kinder, die bei einer privaten Krankenversicherung Extrakosten verursachen, in der gesetzlichen allerdings beitragsfrei versichert sind, müssen berücksichtigt werden.

Von Bedeutung sollte auch die oftmals schwer zu kalkulierende Frage sein, wie lange man mit einer Arbeitslosigkeit rechnet. Ist diese nur von kurzer Dauer, so ist es besser in der privaten Krankenversicherung zu bleiben, da die erworbenen Anwartschaften erhalten bleiben. Dieses Risiko kann man durch den Abschluss einer Anwartschaftversicherung ausschließen, allerdings muss diese vom Arbeitslosengeld selbst bezahlt werden.

Private Krankenversicherung bei Auslandsaufenthalt

Die private Krankenversicherung während des Auslandsaufenthalts

Ein Auslandsaufenthalt in Europa ist bei einer privaten Vollkrankenversicherung in den meisten Fällen mit eingeschlossen, gesetzlich Versicherte können eine private Zusatzversicherung abschließen, um auch im Ausland umfassenden Krankenversicherungsschutz zu genießen. Berücksichtigt werden sollte allerdings, dass bei einem längerfristigen außereuropäischen Auslandsaufenthalt, etwa aus beruflichen Gründen, eine extra Zusatzversicherung abgeschlossen werden muss.

Privat versicherte Studenten, die oftmals über Sondertarife versichert sind, müssen jedoch damit rechnen, dass ihre Versicherung im Ausland keinen Versicherungsschutz mehr gewährt, da ihre Versicherungen mit denen der gesetzlichen Krankenkassen gleichgestellt sind. Hat das Gastland kein Sozialversicherungsabkommen im Bereich der Krankenversicherung abgeschlossen, müssen anfallende Kosten oft selbst getragen werden. Hier empfiehlt es sich, den Versicherungsvertrag anzuschauen und sich ggf. bei einem Auslandsaufenthalt mit einer Zusatzversicherung abzusichern. Weiterlesen

Pkv Arbeitgeberanteil 2011

Wissenswertes zum Arbeitgeberanteil 2011

Unabhängig davon, ob Arbeitnehmer in der privaten oder in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, erhalten diese einen Zuschuss von Ihrem Arbeitgeber. Während die Zuschussberechnung für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung verhältnismäßig einfach geregelt ist, gestaltet sich die Berechnung bei privat Krankenversicherter etwas komplizierter.

Grundvoraussetzung für einen Arbeitgeberzuschuss zu den Kosten einer privaten Krankenversicherung ist die Art und der Umfang der Versicherungen. Es müssen in jedem Fall mindestens die gleichen Bereiche wie in einer gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert sein. Dazu gehört insbesondere auch die Krankenfortzahlung ab dem 43. Krankentag (bis zum 42. Tag trägt der Arbeitgeber wie bei gesetzlich Versicherten die Kosten). Weiterlesen

Prepaid Kreditkarten

Für viele Eltern sind Prepaid Kreditkarten eine Möglichkeit, ihren Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Da Prepaid Kreditkarten nur auf Guthabensbasis funktionieren, ist es nicht möglich, dass die Kinder in die Schuldenfalle gewöhnlicher Kreditkarten geraten können. Es kann lediglich soviel Geld abgehoben, oder aber auch ausgegeben werden, wie tatsächlich auf der Kreditkarte vorhanden ist.

Die beliebtesten Prepaid Kreditkarten sind unter anderem die Payango Prepaid Kreditkarte, die MyPrepaid Kreditkarte und auch die LBB Kreditkarten. Hinter allen Kreditkarten verstecken sich Karten, die nur auf Guthabensbasis funktionieren.

Zum Teil bieten die einzelnen Karten auch die Option an, dass die genauen Umsätze der Karte verfolgt werden und als monatlicher Bericht per Email zugestellt werden. Die Eltern haben damit die Chance, nachzuvollziehen, wofür ihre Sprösslinge Geld ausgegeben haben.

Die weiteren Vorteile der Prepaid Kreditkarten bestehen darin, dass diese Kreditkarten gegen geringe Jahresgebühren zu nutzen sind. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass sie bezüglich der weiteren Kosten sehr transparent sind. Gebühren fallen nur für wenige Optionen an, wie zum Beispiel der SMS Infoservice bei Kartennutzung, der von einigen Anbietern in diesem Segment unterstützt wird.

Zu empfehlen ist es, die Kreditkarten gerade für das Bereitstellen von Taschengeldern, oder aber auch für den Urlaub von Kindern zu verwenden. Dies sorgt dafür, dass immer eine passende Summe an Geld zur Verfügung steht. Gerade bei Aufenthalten im Ausland ist es zu empfehlen, die Prepaidkreditkarten zum Bezahlen zu verwenden und sie vorher aufzuladen. Die Aufladefunktion mit Guthaben ist bei den Prepaid Kreditkartenanbietern kostenfrei. Bei einigen Anbietern findet sogar eine Verzinsung des Guthabens auf der Karte statt. Weiterlesen

Zusatzbeiträge: Kassenkunden flüchten wegen Zusatzbeiträgen

Bei den Krankenkassen (Gesetzliche Krankenversicherung), bei denen Zusatzbeiträge erhoben werden, gehen momentan viele Mitglieder auf Abwege. Dadurch profitiert zum Beispiel “Die Allgemeinen Ortskrankenkassen”, da diese versprochen haben, im Jahr 2010 keine Zusatzbeiträge einzuheben. Aber auch kleinere Krankenkassen wie zum Beispiel die hkk konnte neue Mitglieder verbuchen. Ein Überschuss wurde erwirtschaftet und eine Prämie bezahlt. Weiterlesen

Die verschiedenen Vorteile bei einer privaten Krankenversicherung

Wer darf in die private Krankenversicherung?

Bevor man in eine private Krankenversicherung wechseln kann, muss man als Arbeitnehmer gewisse Auflagen erfüllen. Wer regelmäßig in jedem Monat mehr als 4.012,50 Euro brutto verdient, was gleichzusetzen ist mit einem ständigen Jahreseinkommen brutto von mehr als 48.150,– Euro, darf komplett in die private Krankenversicherung wechseln und sich dort freiwillig versichern. Des Weiteren dürfen Angestellte und Beamte des öffentlichen Dienstes in die private Versicherung wechseln. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass diese Berufsgruppe nur 80 % der jeweilig gezahlten Leistungen von der privaten Krankenversicherung wieder zurückbekommt. Weiterlesen