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	<title>Private Krankenversicherung &#187; Allgemein</title>
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	<description>Krankenversicherung und Versicherungen</description>
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		<title>Die richtige Berufsunfähigkeitsversicherung finden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu einer der wichtigsten Versicherungen der heutigen Zeit geworden. Die Anzahl der Anbieter von solchen Versicherungen ist dabei in den letzten Jahren stetig gestiegen und zunehmend unübersichtlicher geworden. Umso mehr kommt es deshalb darauf an den richtigen Tarif für sich zu finden. Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen? Die Anforderungen an einen Arbeitnehmer steigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu einer der wichtigsten Versicherungen der heutigen Zeit geworden. Die Anzahl der Anbieter von solchen Versicherungen ist dabei in den letzten Jahren stetig gestiegen und zunehmend unübersichtlicher geworden. Umso mehr kommt es deshalb darauf an den richtigen Tarif für sich zu finden.<span id="more-257"></span><br />
<strong><br />
Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?</strong><br />
Die Anforderungen an einen Arbeitnehmer steigen ständig. Die Arbeitszeit wird immer länger, die Jobs stressiger und der Druck nimmt laufend zu. Immer mehr Arbeitnehmer schaffen es daher nicht bis ins Rentenalter hinein ihren Job auszuüeben. Von staatlicher Seite gibt es bei einer Berufsunfähigkeit kaum noch finanzielle Unterstützung.</p>
<p><strong>Der Anbieter</strong><br />
Bei der Wahl der Versicherungsgesellschaft sollte man sich gut informieren. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung begleitet einen das gesamte Arbeitsleben. Der Versicherer sollte finanziell gut genug aufgestellt sein um auch Sie so lange begleiten zu können.</p>
<p><strong>Die Laufzeit</strong><br />
Die Versicherung sollte so lange laufen wie sie voraussichtlich arbeiten müssen. Endet der Schutz zu früh könnte das fatale finanzielle Folgen haben. Eine kürzere Laufzeit ist zwar deutlich preiswerter, das hat aber auch seinen Grund. Denn gerade in den letzten Arbeitsjahren ist man am anfälligsten für eine <a href="http://www.privatekrankenversicherung.org/berufsunfaehigkeit.html">Berufsunfähigkeit</a>.</p>
<p><strong>Die Versicherungssumme</strong><br />
Als Versicherungssumme bezeichnet man die monatliche Rente, die man im Falle einer Berufsunfähigkeit ausgezahlt bekommt. Diese sollte in etwa ihrem aktuellen Nettolohn entsprechen, damit Sie von dieser Rente ihr Leben zumindest finanziell genauso weiter leben können wie Sie es jetzt gewohnt sind. Ggf. kann man die versicherte Summe jährlich um einen gewissen Prozentsatz steigen lassen. Damit wirkt man der Inflation entgegen. Allerdings wird dann auch der Beitrag für die Versicherung um diesen Prozentsatz mit ansteigen.</p>
<p><strong>Die Gesundheitsfragen</strong><br />
Jeder Versicherer wird Ihnen vor der Aufnahme in die Versicherung einige Gesundheitsfragen stellen. Diese dienen dazu mögliche Vorerkrankungen etc. vor Abschluß des Vertrages zu kennen. Ist man gesundheitlich vorbelastet kann dies zu einem höheren Beitrag führen. Auch ein Teilausschluß gewisser Erkrankungen aus der Versicherung ist möglich. Dennoch sollte man die Gesundheitsfragen gewissenhaft und ehrlich beantworten, damit es nicht bei einer späteren Berufsunfähigkeit zu Schwierigkeiten kommt. Denn man sollte wissen, dass die Versicherung sich von Ihnen das Recht einräumt mit Ihrem Hausarzt Kontakt aufzunehmen. Wollen Sie das nicht, müssen Sie dieser Klausel konkret widersprechen. Spätestens im Versicherungsfall lässt sich das aber kaum umgehen.</p>
<p><strong>Der Beitrag</strong><br />
In der Regel wird der Antragsteller in gewisse Risikoklassen eingeteilt aus denen sich der Beitrag errechnet. Je gefährdeter Sie in Ihrem Job sind, desto höher wird der Beitrag ausfallen. Eine kleine Ersparnis bringt übrigens oftmals die jährliche Beitragszahlung! </p>
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		<title>In die PKV jetzt schon wechseln oder noch warten?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 11:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Blick auf die Einführung der nächsten Stufe der Gesundheitsreform und den damit zu erwartenden Änderungen in der privaten Krankenversicherung stellen sich viele Versicherte der GKV sicher die Frage, wann den eigentlich der beste Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen ist. Wo liegen die Vor- bzw. die Nachteile eines Wechsels noch in diesem Jahr? Und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Blick auf die Einführung der nächsten Stufe der Gesundheitsreform und den damit zu erwartenden Änderungen in der <strong>privaten Krankenversicherung</strong> stellen sich viele Versicherte der GKV sicher die Frage, wann den eigentlich der beste Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen ist. Wo liegen die Vor- bzw. die Nachteile eines Wechsels noch in diesem Jahr? Und auf was muss man dabei besonders achten? Eines soll aber bereits vorweggenommen werden – leider gibt es kein Allgemeinrezept dafür, wann in die PKV gewechselt werden soll. Jeder der Versicherten muss am Ende selbst entscheiden, ob der richtige Zeitpunkt bereits gekommen ist.<span id="more-135"></span></p>
</p>
<p>Für einen Wechsel in diesem Jahr spricht die zu erwartende Beitragsentwicklung bei den neuen Tarifen in der <strong>PKV</strong>. Ab 2009 dürfte sich vor allem die Einführung des Basistarifs auf die Kosten für Neutarife auswirken, es ist wahrscheinlich, dass die Beiträge um mehrere Prozentpunkte steigen werden. Wer aber bis zum 31.12.2008 wechselt, wird aber im Nachhinein mit einigen Nachteilen bei einem späteren <strong>Wechsel</strong> zwischen einzelnen Anbietern bestraft. Im Gegensatz zu Neukunden, die sich erst nach dem 01. Januar 2009 für einen Tarif der PKV entscheiden, können Altkunden nur in einem Zeitraum von sechs Monaten wechseln.</p>
</p>
<p>Allerdings dürfte in den nächsten Tage wieder Bewegung in die Frage des Anbieterwechsels kommen, da sich eine weitere Einschränkung des Wettbewerbs in der PKV abzeichnet. Nach Absicht des PKV-Verbandes sollen alle wechselwilligen Mitglieder der privaten Krankenversicherung für mindestens zwei Jahre in den <a href="http://www.versicherung-weblog.de/2008/05/29/wird-wechselrecht-fuer-pkv-bestandskunden-beschraenkt/">Tarifen gebunden werden</a>. Fazit: Am Ende bleibt dem Versicherten nur die Wahl zwischen zwei schlechten Alternativen.</p>
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		<title>PKV-Wechsel auf (Nimmer-)Wiedersehen?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 18:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich ab dem 01.Januar 2009 in dem Bereich der privaten Krankenversicherung so einiges ändert, dürfte inzwischen für einen großen Teil der Versicherten kein Geheimnis mehr sein. Auch nicht, dass einigen Versicherungsgesellschaften die nächste Stufe der Gesundheitsreform wie ein Stachel im Fleisch sitzt – schließlich wird immer wieder die Angst vor dem neuen Basistarif kräftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Dass sich ab dem 01.Januar 2009 in dem Bereich der <strong>privaten Krankenversicherung</strong> so einiges ändert, dürfte inzwischen für einen großen Teil der Versicherten kein Geheimnis mehr sein. Auch nicht, dass einigen Versicherungsgesellschaften die nächste Stufe der Gesundheitsreform wie ein Stachel im Fleisch sitzt – schließlich wird immer wieder die Angst vor dem neuen Basistarif kräftig geschürt. Dass aber die Versicherungen inzwischen Unterstützung aus der Politik bekommen und gerade dabei sind, gegen den geplanten Wechsel zwischen den Krankenversicherungen eine Allianz zu schmieden, das dürfte sicher für viele eine echte Neuigkeit sein. Was sich im ersten Moment eher nach einem schlechten Aprilscherz anhört, scheint allerdings auf einer realen Basis zu ruhen.<span id="more-132"></span></p>
</p>
<p>Denn wie der deutschen Wirtschaftspresse entnommen werden kann, unterhöhlen die privaten Krankenversicherer den geplanten Wettbewerb zunehmend. Inzwischen gehen die Planungen soweit, dass nach einem Wechsel der Krankenversicherung, für den Altkunden ein Zeitfenster von sechs Monaten ab dem 01. Januar 2009 eingeräumt werden sollte, der Versicherte für 24 Monate, sprich zwei Jahre, an den Basistarif der neuen Versicherung gebunden wird. Was sich in den Planungen ursprünglich nach einem echten Gewinn für die Versicherten angehört hat, da hier eine teilweise Mitnahme der <strong>Altersrückstellungen</strong> geplant war, wird so Stück für Stück noch vor der Einführung demontiert. Die Versicherungsunternehmen befürchten in diesem Zusammenhang eine massive Wanderbewegung, weg von den Töchtern der großen Konzerne hin zu den kleineren und aufstrebenden Unternehmen.</p>
</p>
<p>In Anbetracht dessen liegt auch klar auf der Hand, wer von einer Allianz aus Realpolitik und dem PKV-Verband am Meisten profitieren würde. Die etablierten Versicherungsgesellschaften stutzen auf diese Art und Weise automatisch der kleinen und dynamischen Konkurrenz die Flügel. Und behalten nebenbei noch die Altersrückstellungen, denn welcher Versicherte lässt sich schon für zwei Jahre in dem <a href="http://www.versicherungen-blog.net/2008/05/26/1-private-krankenversicherung-wechsel-soll-erschwert-werden/">Basistarif</a> knebeln. Mit diesem Vorgehen der Branche sind aber nicht alle privaten Krankenversicherer einverstanden und fordern den geplanten Wettbewerb.</p>
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		<title>Zusatzversicherungen werden immer beliebter</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 18:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich wieder die Gesundheit wie früher absichern – wer wünscht sich das heutzutage nicht. Schließlich haben gerade die gesetzlichen Krankenversicherungen im Zuge der Gesundheitsreform die Leistungen immer weiter zusammengestrichen. Und was den Patienten nach dem Inkrafttreten der nächsten Stufe alles droht, ist heute immer noch nicht abzusehen. Speziell der geplante Gesundheitsfonds erhitzt die Gemüter. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder die Gesundheit wie früher absichern – wer wünscht sich das heutzutage nicht. Schließlich haben gerade die <strong>gesetzlichen Krankenversicherungen</strong> im Zuge der Gesundheitsreform die Leistungen immer weiter zusammengestrichen. Und was den Patienten nach dem Inkrafttreten der nächsten Stufe alles droht, ist heute immer noch nicht abzusehen. Speziell der geplante Gesundheitsfonds erhitzt die Gemüter. Allerdings dürften sich einige der Beteiligten über die Regelungen der Bundesregierung freuen – zumindest teilweise. Denn entgegen den Aussagen der privaten Krankenversicherung, die im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform ständig von einem Fiasko spricht, lohnt sich das Geschäft mit den Folgen durchaus.<span id="more-131"></span></p>
</p>
<p>Schließlich investieren gerade Arbeitnehmer und Angestellten einen Teil ihres Einkommens in die <strong>privaten Zusatzversicherungen</strong>, was der PKV-Einnahmen in Millionenhöhe beschert. Dass hierbei unter anderem auch das Wohl der Kunden auf der Strecke bleibt, kann man sich denken. Aber was zählt wirklich zu den wichtigen Krankenzusatzversicherungen, über die man verfügen sollte. An oberster Stelle steht hierbei die Auslandskrankenversicherung, denn gerade bei einem Urlaub zahlt sich die private Vorsorge aus. Zwar hat Deutschland mit vielen Ländern Abkommen in diesem Zusammenhang beschlossen, was den Patienten aber trotzdem nicht von den Kosten befreit. Diese Lücke füllen die Versicherungsgesellschaften mit der privaten Auslandskrankenversicherung. Eine <a href="http://www.quatschblog.de/finanzen/zusatzversicherung-fuer-die-zaehne-gut-fuer-die-zaehne/">weitere nützliche Police</a> ist die Krankentagegeldversicherung, welche sich vor allem dann bezahlt macht, wenn sich der Genesungsprozess in die Länge zieht.</p>
</p>
<p>Verzichtet werden kann dagegen auf eine Brillenversicherung – hier empfiehlt es sich eher, einfach den einen oder anderen Euro für den Ernstfall zurück zulegen. Gleiches gilt für Versicherungen, bei denen ein Eintreten des Schadenfalles höchst unwahrscheinlich ist. Stattdessen sollte man sich lieber auf die wirklich wichtigen Policen, wie etwa die Haftpflicht- oder Berufsunfähigkeitsversicherung konzentrieren.</p>
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		<title>Der goldene Patient</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 19:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder sorgen die Unterschiede, was die Behandlung von Mitgliedern der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung betrifft, für Auseinandersetzungen in der Politik und den Medien. Auf der einen Seite stehen die Kritiker der PKV und sprechen von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in deutschen Wartezimmern. Die andere Seite, Vertreter der Ärzte und Versicherungsgesellschaften, dementieren dies. Durch eine Studie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder sorgen die Unterschiede, was die Behandlung von Mitgliedern der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung betrifft, für Auseinandersetzungen in der Politik und den Medien. Auf der einen Seite stehen die Kritiker der PKV und sprechen von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in deutschen Wartezimmern. Die andere Seite, Vertreter der Ärzte und Versicherungsgesellschaften, dementieren dies. Durch eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung dürfte diese Diskussion neue Nahrung bekommen. Diese Untersuchung zeigt zwei Aspekte des deutschen Gesundheitswesens relativ deutlich. Mit den Patienten der privaten Krankenversicherungen verdienen Ärzte wesentlich mehr Geld als mit einem Mitglied der GKV.<span id="more-130"></span></p>
<p>Denn während die Mediziner bei letzterem Patienten an die Vorgaben der gesetzlichen Kassen gebunden sind, können sie bei der <a href="http://www.krankenkassen-direkt.de/news/news.pl?val=1211309882&amp;news=214522350">PKV</a> wesentlich großzügiger abrechnen. Im Schnitt liegen die abgerechneten Leistungen in diesem Fall um mehr als das Doppelte über dem Kassenpatienten. Dass diese Tatsache zu einer bevorzugten Behandlung der Privatversicherten verlockt, liegt auf der Hand. Dieser Verdacht führt zum zweiten Ergebnis der Studie – der Wartezeit. Dass ein Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung längere Wartezeiten in Kauf nehmen muss, ist sicher für einen großen Teil der Bevölkerung inzwischen kein Geheimnis mehr, allerdings untermauert die Studie diese Vermutung.</p>
<p>Die sooft weggeredete Zwei-Klassen-Gesellschaft ist im Wartezimmer also schon lange Wirklichkeit. Eine echte Veränderung erwarten Experten nur dann, wenn es zu einer Angleichung der Gebührensätze kommt – in diesem Fall müssen die GKV-Patienten allerdings wieder mit einigen Mehrkosten rechnen.</p>
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		<title>Vorab Genehmigung für Behandlung notwendig</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein für alle Mitglieder der privaten Krankenversicherung wichtiges Urteil hat das OLG Frankfurt gefällt. Mit der Entscheidung im Fall eines Versicherten, der gegen seine PKV geklagt hatte, stärkten die Richter des Oberlandesgerichtes die Rechte der Versicherungsgesellschaften gegenüber ihren Mitgliedern. Letztere müssen in Zukunft damit rechnen, dass die Kostenübernahme für Behandlungen, zu denen die einzelnen Versicherungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein für alle Mitglieder der <strong>privaten Krankenversicherung</strong> wichtiges Urteil hat das OLG Frankfurt gefällt. Mit der Entscheidung im Fall eines Versicherten, der gegen seine PKV geklagt hatte, stärkten die Richter des Oberlandesgerichtes die Rechte der Versicherungsgesellschaften gegenüber ihren Mitgliedern. Letztere müssen in Zukunft damit rechnen, dass die Kostenübernahme für Behandlungen, zu denen die einzelnen Versicherungen kein schriftliches Einverständnis gegeben haben, abgelehnt werden können. Und das dieses Verhalten der Versicherer auch auf einer rechtlichen Basis ruht, dafür hat das Urteil gesorgt.</p>
<p>Auslöser für die Entscheidung waren die Kosten für eine Psychotherapie des Klägers, welche nach einem Verkehrsunfall in Anspruch genommen wurde. Allerdings hatte es der Versicherte versäumt, im Vorfeld eine Erklärung der Versicherung einzuholen, ob die Leistungen auch wirklich abgedeckt würden.<span id="more-129"></span> Leider war die <strong>PKV</strong> am Ende nicht bereit, für die angefallenen Aufwendungen aufzukommen. Für die Versicherung lag im eigenmächtigen Verhalten des Patienten ein Verstoß gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor. Allerdings war der Kläger in diesem Punkt anderer Meinung und forderte sein Recht auf juristischem Weg.</p>
<p>Das Oberlandesgericht schloss sich aber den Ansichten der PKV an und sieht die Versicherten durchaus in die Pflicht genommen, wenn es darum geht, bei der Versicherung nachfragen, ob die anfallenden Kosten für eine ambulante oder stationäre Behandlung übernommen werden. Mit diesem Urteil dürften viele Patienten, welche sich im Vorfeld nicht über die Erstattung der Kosten informieren, in Zukunft einen engeren Kontakt zu ihren Versicherungen suchen.</p>
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		<title>Die richtige Versicherung fürs Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald beginnt für viele Mitglieder der privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen wieder die schönste Zeit des Jahres. Mit den ersten Sonnenstrahlen und dem Erwachen der Natur beginnen nicht nur die meteorologisch schönsten Monate des Jahres, sondern auch die Urlaubszeit rückt mit jedem Tag ein Stück näher. Trotz der momentan etwas eingetrübten wirtschaftlichen Aussichten, bedingt durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald beginnt für viele Mitglieder der privaten und <strong>gesetzlichen Krankenversicherungen</strong> wieder die schönste Zeit des Jahres. Mit den ersten Sonnenstrahlen und dem Erwachen der Natur beginnen nicht nur die meteorologisch schönsten Monate des Jahres, sondern auch die Urlaubszeit rückt mit jedem Tag ein Stück näher. Trotz der momentan etwas eingetrübten wirtschaftlichen Aussichten, bedingt durch die unterschiedlichen Krisen an den Finanz- und Immobilienmärkten, zieht es die Deutschen nach wie vor in die Fremde.</p>
<p>Typische Urlaubsländer rund ums Mittelmeer stehen genauso hoch im Kurs wie etwa Städte- oder Erlebnisreisen. Doch bevor jetzt die ersten Bilder von langen Sandstränden unter Palmen auftauchen, sollte sich jeder Versicherte auch Gedanken über die Sicherheit der Gesundheit im Urlaubsland machen. Schließlich endet der Schutz vieler Krankenversicherungen an der deutschen Grenze. Wer ohne den Schutz einer zusätzlichen Versicherung im Ausland auf Entdeckungstour geht, kann im Krankheitsfall schnell mit Kosten konfrontiert werden, die in der Urlaubskasse mehr als gähnende Leere hinterlassen. <span id="more-128"></span>Aus diesem Grund sollte bereits vor Urlaubsantritt klar sein, in welchem Umfang die <strong>Krankenversicherung</strong> ergänzt werden muss. Besonders bei einer <a href="http://www.ferien-netzwerk.de/">Reise</a> in Regionen unterm Äquator sollte dieser Schutz möglichst umfassend gestaltet werden, da hier eine große Zahl unterschiedlicher Gefahren für die eigene Gesundheit drohen.</p>
<p>Die Palette reicht vom Schlangenbiss bis hin zur Lebensmittelvergiftung. In der Regel schließt eine <a href="http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/auslands-krankenversicherung-im-test/">Auslandskrankenversicherung</a> den Besuch eines Arztes bzw. die stationäre sowie ambulante Behandlung im Krankheitsfall ein. Zudem übernimmt der Versicherer in vielen Fällen auch den Rücktransport nach Deutschland. Wer allerdings der Meinung ist, mithilfe der <strong>Auslandskrankenversicherung</strong> eine günstige Operation verwirklichen zu können, hat sich leider getäuscht. In diesem Fall werden die Versicherer nur kopfschüttelnd die Kostenerstattung verweigern.</p>
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		<title>Politik und Volksmeinung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Interessengeleitet“ – mit diesem Kommentar würdigt das deutsche Gesundheitsministerium eine Umfrage zur Sicht der Bürger über die Gesundheitsreform. Die Erhebung wurde durch das Forsa-Institut durchgeführt und beschäftigt sich mit den Kernbereichen der Reform. So stand etwa der Gesundheitsfonds zur Debatte. Die Ergebnisse fallen bei einer überwältigenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung gegen die Reform aus. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Interessengeleitet“ – mit diesem Kommentar würdigt das deutsche Gesundheitsministerium eine Umfrage zur Sicht der Bürger über die <strong>Gesundheitsreform</strong>. Die Erhebung wurde durch das Forsa-Institut durchgeführt und beschäftigt sich mit den Kernbereichen der Reform. So stand etwa der Gesundheitsfonds zur Debatte. Die Ergebnisse fallen bei einer überwältigenden Mehrheit der deutschen Bevölkerung gegen die Reform aus. Mehr als 2/3 der Befragten sind der Meinung, dass die Gesundheitsreform dem System der <strong>Krankenversicherungen</strong> eher schadet, anstatt zu nützen.</p>
<p>Für viele geht die Reform mit einer Erhöhung der Bürokratie einher, statt mit einer Senkung. Mehr als 90% der Teilnehmer befürchten sogar, dass in Zukunft die gesetzliche Gesundheitsvorsorge noch teurer wird und jeder Versicherte noch etwas tiefer ins Portemonnaie greifen muss. 95 Prozent gehen sogar noch weiter. In deren Augen werden Nachbesserungen sicher nicht lange auf sich warten lassen und dürften die Gesundheitsreform zu einem politischen Roulette machen. Was sicher vielen der Befragten sauer aufstößt, dürfte die Aussicht sein, im Fall der Insolvenz einer fremden Kasse für deren Bankrott mit gerade stehen zu dürfen.<span id="more-127"></span></p>
<p>Allerdings setzt sich die Mängelliste der Gesundheitsreform noch weiter fort. Selbst einige Politiker fordern inzwischen Verschiebungen und Nachbesserungen. Besonders der Gesundheitsfonds sieht sich immer wieder heftiger Kritik ausgesetzt. Selbst die Bundesbürger sind inzwischen der Meinung, dass dieses neue Form der Finanzierung verschoben werden sollte. Insofern hat das Gesundheitsministerium natürlich recht. Vom Standpunkt der Bevölkerung und Versicherten ist eine Umfrage in dieser Form sicher „interessengeleitet“. Mit der <a href="http://www.pkv-infos.net/pkv-news/gesundheitsreform/die-gesundheitsreform-verunsichert-die-burger.html">Gesundheitsreform</a> wollte die Bundesregierung sicher niemanden verunsichern.</p>
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		<title>Der PKV-Antrag – Licht im Formulardschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>versicherungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar lockt die private Krankenversicherung immer wieder mit besonderen Leistungen und hebt sich hierdurch von den gesetzlichen Versicherungsgesellschaften ab. Aber ganz ohne Bürokratie geht es auch bei den privaten Unternehmen nicht. Und die Verwirrung beginnt bereits beim Ausfüllen des Aufnahme-Antrags. Jedem, der sich mit dem Thema PKV etwas tiefgründiger beschäftigt, dürfte bekannt sein, dass vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar lockt die <strong>private Krankenversicherung</strong> immer wieder mit besonderen Leistungen und hebt sich hierdurch von den gesetzlichen Versicherungsgesellschaften ab. Aber ganz ohne Bürokratie geht es auch bei den privaten Unternehmen nicht. Und die Verwirrung beginnt bereits beim Ausfüllen des Aufnahme-Antrags. Jedem, der sich mit dem Thema <strong>PKV</strong> etwas tiefgründiger beschäftigt, dürfte bekannt sein, dass vor dem Beitritt einige Formulare auszufüllen sind. Hierzu gehört auch die Gesundheitsabfrage. Mithilfe dieses Checks wollen die Versicherer den gesundheitlichen Zustand der Patienten überprüfen und ziehen die Daten zur Berechnung der Beiträge heran.</p>
<p>In ihrer neuen Ausgabe beschäftigt sich die Zeitschrift <a href="http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/-Private-Krankenversicherung/1671389/1671389/">Finanztest</a> mit diesem Thema und kommt zu dem Ergebnis, dass die einzelnen Anbieter einer <strong>privaten Krankenversicherung</strong> zwar über neue Antragsformulare verfügen, das Ausfüllen aber nicht unbedingt bequemer geworden ist. Lediglich ein einziger Antrag sticht aus der Masse geprüfter Exemplare hervor und hat sich die Note „Gut“ verdient. Bei allen anderen Prüflingen konnten leider nur die Noten „Befriedigend“ und „Ausreichend“ vergeben werden.<span id="more-125"></span></p>
<p>Dabei kann ein verwirrendes Antragsformular durchaus schwerwiegende Folgen für den Versicherten nach sich ziehen. Schließlich drohen bei unvollständigen Angaben Nachzahlungen, die Leistungsverweigerung oder sogar die Kündigung der Versicherung durch die private Gesellschaft. Speziell, wenn Fragen auftauchen, welche auf die medikamentösen Therapien der letzten Jahre abzielen, stehen sicher die meisten Antragsteller vor einem Problem. Wer erinnert sich schließlich noch an die Dosierung von Antibiotika bzw. den Namen des Präparates, wenn seit der letzten Anwendung mehr als 20 Monate vergangen sind. Im Interesse der Versicherten wären transparentere Antragsformulare wünschenswert und sicher auch durchaus sinnvoll.</p>
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		<title>Tote leben länger!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 11:26:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irren ist menschlich – diese Weisheit kennt sicher jeder und wird sie selbst auch schon das eine oder andere Mal im Alltag benutzt haben. Was einer Krankenkasse in unserem Nachbarland Österreich für ein Fehler unterlaufen ist, verursacht beim Leser sicher im ersten Moment mehr als ein verhaltenes Lächeln. Hier wird anscheinend nicht nur auf der [...]]]></description>
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<p>Irren ist menschlich – diese Weisheit kennt sicher jeder und wird sie selbst auch schon das eine oder andere Mal im Alltag benutzt haben. Was einer <strong>Krankenkasse</strong> in unserem Nachbarland Österreich für ein Fehler unterlaufen ist, verursacht beim Leser sicher im ersten Moment mehr als ein verhaltenes Lächeln. Hier wird anscheinend nicht nur auf der Piste Gaudi gemacht, sondern manchmal scheint auch die Software bei den Kassen ein zünftiges Aprés Ski zu feiern.</p>
<p>Eine Rentnerin erhielt mehrmals Post von ihrer <strong>Krankenkasse</strong>. An sich ist dieser Vorgang ja nichts Außergewöhnliches und wird in dieser Form sicher niemanden in Staunen versetzen. Der Sohn besagter Dame wird sich allerdings schon ein wenig über die Briefe gewundert haben. Schließlich ist seine Mutter bereits vor mehreren Jahren verstorben.<span id="more-124"></span></p>
<p>Einmal könnte ein solcher Fehler natürlich verziehen werden. Dass ein und dieselbe Gesundheitskarte aber zwei Mal verschickt wird und am Ende sogar noch eine Aufforderung zu einem Gesundheitscheck, dürfte dann doch sogar für einen Aprilscherz zuviel sein. Zumal der Krankenversicherung das Ableben der Dame bekannt war. Schließlich hat ihr Sohn bereits nach dem ersten Schreiben auf diesen Umstand hingewiesen. Als Erklärung führt das Versicherungsunternehmen die Umstellung der internen Datenverarbeitung an. Inzwischen soll dieser Fehler aber behoben wurden sein.</p>
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