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	<title>Private Krankenversicherung</title>
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	<description>Krankenversicherung und Versicherungen</description>
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		<title>Höchstbeitrag Gesetzliche Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wird durch die jeweilig gültige Beitragsbemessungsgrenze reguliert. Die Beiträge zu einer gesetzlichen Krankenversicherung richten sich also nach dem beitragspflichtigen Bruttoeinkommens der Arbeitnehmer und Angestellten. Seit dem 1. Juli 2009 beträgt der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung für alle gesetzlichen Krankenkassen einheitlich 14.9 % des beitragspflichtigen monatlichen Bruttoeinkommens. Dieser Beitragssatz wird zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wird durch die jeweilig gültige Beitragsbemessungsgrenze reguliert. Die Beiträge zu einer gesetzlichen Krankenversicherung richten sich also nach dem beitragspflichtigen Bruttoeinkommens der Arbeitnehmer und Angestellten. Seit dem 1. Juli 2009 beträgt der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung für alle gesetzlichen Krankenkassen einheitlich 14.9 % des beitragspflichtigen monatlichen Bruttoeinkommens. Dieser Beitragssatz wird zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt, so dass für den Arbeitnehmer ein Beitrag von 7,9 % seines Bruttoverdienstes an die zuständige gesetzliche Krankenkasse abgeführt wird. Die restlichen 7 % des Beitrages zur gesetzlichen Krankenversicherung werden vom Arbeitgeber getragen.<span id="more-231"></span></p>
<p> Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet die monatlich zu zahlenden Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung in einer Summe (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil) ordnungsgemäß man die zuständige Krankenkasse abzuführen. Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wird also vom Bruttoverdienst sofort abgezogen und automatisch durch den Arbeitgeber an die zuständige Krankenversicherung abgeführt. </p>
<p>Das bedeutet das Arbeitnehmer mit einem höheren Verdienst auch einen höheren Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung abführen müssen. Einmalzahlungen die Unternehmen an die Beschäftigen in den Monaten Januar bis März eines jeden Jahres zahlen, müssen immer auf den Verdienst des Vorjahres gerechnet werden, was zu einer Nachzahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung führt, wenn die gültige Beitragsbemessungsgrenze noch nicht erreicht worden ist. Damit dieser gesetzlich vorgeschriebene Beitrag für den Arbeitnehmer überschaubar bleibt, gibt es eine Beitragsbemessungsgrenze. Die Höhe dieser Beitragsbemessungsgrenze wird jährlich verändert und der Entwicklung des gesamten durchschnittlichen Einkommens in Deutschland angepasst. Es erfolgt eine jährliche Neuberechnung dieser durch das statistische Bundesamt Deutschlands.</p>
<p>Diese Beitragsbemessungsgrenze ist also der oberste Grenzwert des jährlichen beitragspflichtigen Bruttoeinkommens, für das Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung gezahlt werden müssen. Für Arbeitnehmer liegt diese Beitragsbemessungsgrenze ab dem Jahr 2010 bei monatlich 4.162,50 Euro. Das bedeutet dass der Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung 558,75 Euro monatlich liegt. Wird dieses monatliche Bruttoeinkommen überschritten, sind für den über diesen Wert liegenden Verdienst keine Beiträge zu einer gesetzlichen Krankenversicherung abzuführen.</p>
<p>Wie in jeder Krankenversicherung können sich auch Freiberufler und Selbstständige in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichern. Freiwillig versicherte Selbstständige und Freiberufler zahlen ihren Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung abhängig vom monatlichen Gewinn. Bei diesem Personenkreis wird eine mindeste monatliche Einkommensgrenze 1.890,00 Euro festgelegt. Wird ein Gewinn erwirtschaftet, der diese festgelegte Mindestgrenze überschreitet, müssen bis zur gültigen Beitragsbemessungsgrenze Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung gezahlt werden. Wagt ein Arbeitnehmer den Schritt in die Selbstständigkeit und möchte sich als Existenzgründer in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichern, besteht dazu natürlich auch die Möglichkeit. Bekommt der Existenzgründer einen Zuschuss von der Agentur für Arbeit für einen bestimmten Zeitraum, wird ein Mindestumsatz von 1.260,00 Euro monatlich festgelegt. Auch diese Gruppe der Bevölkerung muss bei Überschreiten dieser Summe Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bis zur gültigen Beitragsbemessungsgrenze abführen. </p>
<p>Ein wichtiger Vorteil einer Versicherung in einer gesetzlichen Krankenversicherung besteht in der Beitragsfreiheit. So haben Versicherte mit einem monatlichen Einkommen von unter 340,00 Euro, die Möglichkeit sich über die Familienversicherung kostenlos zu versichern. Dieser Betrag entspricht der Höchstgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dadurch muss für Kinder oder Familienangehörige ohne ein eigenes Einkommen keine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen werden.<br />
Trotz dieser unterschiedlichen Regelungen die die Höhe der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung regeln, haben alle Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung den gleichen Leistungsanspruch.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung Kosten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu den genau vorauszusehenden monatlichen Kosten bei den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung, ist so eine Aufgliederung bei den Kosten zur privaten Krankenversicherung nicht möglich. Diese richten sich weder nach der Höhe des Einkommens noch gibt es einen bestimmten Beitragssatz der in Prozenten ausgedrückt werden könnte. Die Kosten für eine private Krankenversicherung sind immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu den genau vorauszusehenden monatlichen Kosten bei den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung, ist so eine Aufgliederung bei den Kosten zur privaten Krankenversicherung nicht möglich. Diese richten sich weder nach der Höhe des Einkommens noch gibt es einen bestimmten Beitragssatz der in Prozenten ausgedrückt werden könnte. Die Kosten für eine private Krankenversicherung sind immer abhängig von den Tarifen des gewählten Anbieters der privaten Krankenversicherung und dem gewählten Leistungspaket. Da aber auch bei den angebotenen Leistungen der privaten Krankenversicherungen anbieterabhängige Unterschiede festzustellen sind, können die genauen Kosten für eine private Krankenversicherung eigentlich nur bei einem umfassenden Vergleich festgestellt werden. Es gibt private Krankenversicherungen, die mit einem günstigen Tarif für Existenzgründer oder noch junge Selbstständige werben. Andere private Krankenversicherungen bieten dagegen für Anspruchsvolle die optimal abgesichert sein möchten, Tarife zu Top Konditionen an.<span id="more-229"></span></p>
<p>Generell kann gesagt werden, das die Kosten für eine private Krankenversicherung sich nach dem Alter des Antragstellers, dem Geschlecht und auch nach den bisherigen Vorerkrankungen richtet. Als nächster Faktor spielen die gewünschten Leistungen der privaten Krankenversicherung noch eine große Rolle. </p>
<p>Dazu besteht zusätzlich noch die Möglichkeit die monatlichen Kosten zur privaten Krankenversicherung zu senken, in dem der Versicherte eine gewisse Selbstbeteiligung an bestimmten Kosten übernimmt. Das ist im Prinzip so ähnlich wie bei der Kaskoversicherung des Autos, Krankheitskosten bis zu einem vereinbarten Grenzwert werden also vom Versicherten selbst getragen. In vielen Verträgen zur privaten Krankenversicherung bieten die Versicherungsgesellschaften dem Antragsteller auch die Möglichkeit, eine teilweise Rückerstattung der jährlich einbezahlten Beiträge zu bekommen. Sehr günstige private Krankenversicherungen haben diese Klausel bereits ab einem Jahr Kostenfreiheit in ihre Vertragsbedingungen aufgenommen. Das bedeutet für den Versicherten, das wenn er ein Jahr lang keine medizinischen Leistungen über die private Krankenversicherung in Anspruch genommen hat. </p>
<p>Kann er bis zu drei Monatsbeiträgen zurück erstattet bekommen. Statistisch gesehen wechseln gerade Versicherte mit einem Alter um die 30 Jahre am häufigsten in eine private Krankenversicherung. Da diese Altersgruppe mit günstigen Tarifen versichert werden kann und oftmals keine schwereren Vorerkrankungen vorliegen, kann ein guter Tarif in der privaten Krankenversicherung den Versicherten weniger kosten, als wenn er Beiträge in die gesetzliche Krankenversicherung zahlen müsste. Deshalb gilt es immer zu beachten, je jünger ein Wechsel in eine private Krankenversicherung vorgenommen wird, desto günstiger sind die Kosten für diese. </p>
<p>Diese niedrigeren Beiträge bleiben dem Versicherten auf Dauer erhalten und steigen nicht mit zunehmendem Alter. Die Kosten der privaten Krankenversicherung werden für die Versicherten nur geringfügig steigen, falls einmal eine Anpassung der Beiträge notwendig werden würde. Die Vorteile für die Versicherten liegen dabei klar auf der Hand. Er hat günstiger monatliche Beiträge zu zahlen als bei der gesetzlichen Krankenversicherung und kann außerdem von den besseren Leistungen einer privaten Krankenversicherung profitieren.</p>
<p>Anders ist es dagegen wenn ein Arbeitnehmer oder Angestellter einen Verdienst erzielt, der die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung übersteigt. Diese Arbeitnehmer und Angestellten haben die Möglichkeit freiwillig in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Zur Bemessung der Versicherungspflichtgrenze werden von der privaten Krankenversicherung nur die Teile des monatlichen Gehaltes angerechnet, die regelmäßig wiederkehren und eventuell gezahltes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Einmalzahlungen wie Prämien bleiben unberücksichtigt.</p>
<p>Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass die Kosten für eine private Krankenversicherung vom Einkommen des Versicherten unabhängig sind. Bei der Kostengestaltung spielt zum größten Teil das Alter des Versicherten eine Rolle und die gewünschten Leistungen. Außerdem auch das Geschlecht, denn Frauen zahlen oftmals einen höheren Beitrag als Männer. In der privaten Krankenversicherung können Kinder und Familienangehörige ohne ein eigenes Einkommen nicht beitragsfrei mitversichert werden. Deshalb sind die Kosten für eine private Krankenversicherung für eine Familie höher als die für eine einzelne Person.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung Beamte</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage gibt es in Deutschland eine Vielzahl von verschiedenen Beamten. Diese arbeiten in unterschiedlichen Zweigen und haben sehr oft eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Gerade da ist eine Krankenversicherung im Falle von Krankheit oder Verletzung der wohl wichtigste Aspekt. Da Beamte sehr oft auch auf Reisen sind und auch öfters mal ins Ausland fliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage gibt es in Deutschland eine Vielzahl von verschiedenen Beamten. Diese arbeiten in unterschiedlichen Zweigen und haben sehr oft eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Gerade da ist eine Krankenversicherung im Falle von Krankheit oder Verletzung der wohl wichtigste Aspekt. Da Beamte sehr oft auch auf Reisen sind und auch öfters mal ins Ausland fliegen müssen, ist es wichtig, dass man dort im Falle von krankheit rundum abgesichert ist. Wo man bei gesetzlichen Krankenversicherungen sehr oft viele Zuzahlungen brauch, bietet hierzu die private Krankenversicherung für Beamte die optimale und zugleich auch sichere Lösung.<span id="more-227"></span></p>
<p>Bei der privaten Krankenversicherung für Beamte ergeben sich so zahlreiche Vorteile.<br />
Gerade, wenn man als Beamter öfters auf Reisen ins Ausland muss, ist man durch die private Krankenversicherung rundum abgedeckt und geschützt. Im Falle von Krankheit oder Verletzung im Ausland ist man so weltweit komplett abgesichert.<br />
Bei körperlichen Schäden oder im Krankheitsfall bekommt man jederzeit eine abulante Behandlung beim Arzt bzw. auch zum Beispiel beim Heilpraktiker schnell und zuverlässig.</p>
<p>Auf Anweisung vom jeweiligen Arzt bei schwerer Krankheit, tritt dann auch der häusliche Krankenpflegedienst in Kraft, der sich um die Betreuung des Beamten zu Hause kümmert. Ein komplettes Pflegeprogramm bis zur Benesung ist dann gegeben.<br />
Im Falle von einem Krankenhausaufenthalt erhält der Beamte ein Einzelzimmer für die Gesesung und wird immer vom jeweiligen Chefarzt behandelt. Der Beamte hat des Weiteren auch eine freue Arzt-und Krankenhauswahl, wo er behandelt werden möchte.<br />
Wenn Beamte Probleme mit Zähnen oder dem Kiefer haben, tritt auch hier die private Krankenversicherung ohne Probleme ein. Der vielfältige Schutz umfasst die komplette Zahnbehandlung, den Zahnersatz an sich und Kieferorthopädie, wenn diese dann benötigt wird. Der Beamte muss so keine hoheh Kosten für Zahnersatz selbst tragen und ist so rundum abgedeckt. Es erfolgt so eine hohe Kostenerstattung bei Zahnbehandlung und eventuellem Zahnersatz.</p>
<p>Ein weiterer, positiver Aspekt der privaten Krankenversicherung für Beamte ist, dass man verschiedene Möglichkeiten dann besitzt, um sich im laufe des Jahres Steuervorteile zu sichern. Bei der Einkommenssteuererklärung kann man so zum Jahresanfang viel Geld vom Staat wiederbekommen.</p>
<p>Eine private Krankenversicherung ist oftmals auch kostengünstiger, als eine gesetzliche Krankenversicherung für Normalbürger. Durch genaues Vergleichen der einzelenen Anbieter hat man so eine komplette Absicherung in fast allen Bereichen der Gesundheit.<br />
Die Beitragsgestaltung ist bei den meisten privaten Krankenversicherungen induviduell wählbar und passend für den Beamten gestaltet.<br />
Der Beitrag ist nicht einkommensabhändig.<br />
Es erfolt immer eine Behandlung als Privatpatient. Man kommt so nicht mehr, wie im Falle von einem normalen Arzt, mit anderen Patienten in Kontakt.</p>
<p>Als Normalbürger muss man in der heutigen Zeit einen großen Eigenanteil für seine jeweiligen Medikamente selber tragen. Viele Bürger können sich diese Zusatzung, gerade für bestimmte Medikamente nicht mehr leisten.<br />
DSer Vorteil bei der privaten Krankenversicherung für Beamte ist auch, dass die Zuzahlung für die jeweiligen Medikamente, die man benötigt, komplett wegfallen. Man hat so mehr Geld für sich zur Verfügung.</p>
<p>Viele gesetzliche Krankenversicherungen bieten meist nur eine Grundabsicherung für den jeweiligen Bürger an.<br />
Bei der privaten Krankenversicherung für Beamte ist man so flexibel und überall auf der Welt völlig angesichert. Zudem kann der Beamte bei einer privaten Krankenversicherung über das Jahr hin einige Tausend Euro dadurch einsparen.</p>
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		<title>günstige Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt so viele Krankenversicherungen, egal ob gesetzliche Krankenversicherungen oder private. Aber was ist eigentlich besser und womit fährt man günstiger?
Arbeitnehmer die ein Bruttoeinkommen bis 4050 Euro im Monat haben dürfen sich gesetzlich Krankenversichern. Beamte, Freiberufler und besser Verdienende können sich hier freiwillig versichern lanssen. Wer mehr als 4050 Euro im Monat verdient, der muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so viele Krankenversicherungen, egal ob gesetzliche Krankenversicherungen oder private. Aber was ist eigentlich besser und womit fährt man günstiger?<br />
Arbeitnehmer die ein Bruttoeinkommen bis 4050 Euro im Monat haben dürfen sich gesetzlich Krankenversichern. Beamte, Freiberufler und besser Verdienende können sich hier freiwillig versichern lanssen. Wer mehr als 4050 Euro im Monat verdient, der muss sich privat versichern lassen. Aber auch Studenten, Beamte und Freiberufler können sich privat versichern lassen, ganz unabhängig von ihrem Einkommen. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind Kinder bis 25 Jahre und Ehepartner mit einem geringen oder gar keinen Einkommen kostenlos mitversichert. In der privaten Krankenversicherung müssen Kinder und Ehepartner immer selbständig krankenversichert werden.<span id="more-225"></span></p>
<p>Zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehören die gesetzlich vorgeschriebene Grundversorgung und attraktive Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Naturheilbehandlungen, Gesundheitskurse, Bonusprogramme, Kurzuschüsse und vieles mehr. Gesetzlich vorgeschriebene Leistungen sind: Behandlung durch den diensthabenden Arzt, Unterbringung in einem Mehrbettzimmer sowie die eingeschränkte Krankenhaus- und Arztwahl. Bei der privaten Krankenversicherung ist das abhängig von den Tarifen. Wählt man den Basisschutz, so kann man die Leistungen mit denen der gesetzlichen Krankenversicherung gleichsetzen. Bei den Top-Tarifen fallen die Leistungen deutlich besser aus. Dazu zählen zum Beispiel Chefarztbehandlung, Unterbringung in einem Einzel- oder Zweibettzimmer und die freie Krankenhaus- und Arztwahl.</p>
<p>Auch bei den Kosten gibt es Unterschiede. Vom Bruttoeinkommen berechnen die Kassen den gleichen Beitragssatz. Die Beiträge können zurückerstattet oder angehoben werden. Das hängt vom wirtschaftlichen Erfolg ab. Den Krankenkassenbeitrag teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Vom Bruttolohn zahlen Arbeitnehmer zusätzlich 0,9% von ihrem Bruttolohn. Bei der privaten Krankenversicherung unterscheidet man zwischen zwei Tarifen. Zum einen gibt es den Normaltarif. Dieser richtet sich Gesundheitszustand, Geschlecht und Alter – unabhängig vom Einkommen. Der Arbeitgeber trägt bei Arbeitnehmern fast die Hälfte aber höchstens bis zum halben GKV- Höchstbetrag. Unabhängig vom Gesundheitszustand richtet sich der Beitrag zum Basistarif. Den Höchstbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung darf er aber nicht überschreiten.</p>
<p>Kassen können Prämien bei richtig guter Finanzlage anteilig zurückerstatten. Nimmt der Versicherte mal keine Leistung in Anspruch, so bieten einige Kassen Wahltarife mit Beitragsrückerstattung an. Privatversicherte können bis zu 6 Monatsbeiträge pro Jahr, im Falle einer Nichtinanspruchnahme, erstattet werden.</p>
<p>Doch wie sieht es mit den Leistungen im Alter aus? In der gesetzlichen Krankenversicherung können Versicherte mit Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen rechnen. Das hängt mit der Erhöhung Lebensalters der Bevölkerung zusammen. Bei der privaten Krankenversicherung ist dies ähnlich. Nur mit dem Unterschied das Versicherte hier nur mit Beitragserhöhungen und nicht mit Leistungskürzungen zu rechnen haben. Es besteht außerdem die Möglichkeit ab dem 55. Lebensjahr in einen preisgünstigeren Tarif zu wechseln. Dieser enthält dann die gesetzlichen Regelleistungen.</p>
<p>Auch im Bereich des Budgets gibt es Unterschiede. Bei der privaten Krankenversicherung gibt es keine Budgetierung. Denn in den Tarifen ist eine Leistungsgarantie enthalten. Somit darf dem Patienten eine Behandlung nicht verweigert werden. Ganz anders in der gesetzlichen Versicherung. Hat der Arzt sein Budget zum Jahresende ausgeschöpft, so arbeiten die Mediziner kostenlos. Leistungen können so ins Folgejahr verschoben werden und einige Medikamente können nicht mehr verschrieben werden.</p>
<p>Die gesetzliche Krankenversicherung ist gezwungen jeden Kunden zu versichern und aufzunehmen. Ausnahme: Wenn Versicherte die über 55 Jahre alt sind und vorher nie versicherungspflichtig waren, kann die Aufnahme verweigert werden. Bei der privaten Krankenversicherung besteht im Normaltarif keine Aufnahmepflicht. Mitglieder werden entsprechend der Aufnahmebedingungen aufgenommen. Wer einmal Mitglied ist, dem darf die Versicherung nicht mehr kündigen. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regeln. Aufnahmezwang herrscht allerdings im Basistarif.</p>
<p>Wer in eine andere gesetzliche Krankenkasse wechseln möchte, kann dies nach 3 Monaten machen. Es wird der Monat gerechnet, wo das Mitglied die Kündigung ausschreibt. Bei der privaten Versicherung kann man 3 Monate bevor das Versicherungsjahr abläuft, seine Mitgliedschaft kündigen.</p>
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		<title>Private Krankenkassen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenkassen sind Versicherungsunternehmen, die privatrechtlich organisiert sind und gewinnorientierend operieren. Ihre Versicherungen sind im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen freiwillig und bieten dem Verbraucher drei Varianten einer Versicherung an. Da wären einmal die Vollversicherung bei der die gesamten Krankheitskosten abgedeckt sind, dieser Versicherung folgt die Teilversicherung, die wie der Name schon sagt, nur einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenkassen sind Versicherungsunternehmen, die privatrechtlich organisiert sind und gewinnorientierend operieren. Ihre Versicherungen sind im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenversicherungen freiwillig und bieten dem Verbraucher drei Varianten einer Versicherung an. Da wären einmal die Vollversicherung bei der die gesamten Krankheitskosten abgedeckt sind, dieser Versicherung folgt die Teilversicherung, die wie der Name schon sagt, nur einen Teil der Krankheitskosten abdeckt und zu guter Letzt noch die Zusatzversicherung, mit der man sich gegen weitere Risiken schützen kann, zum Beispiel im Ausland anhand einer Auslandskrankenversicherung. <span id="more-221"></span></p>
<p>Private Krankenkassen haben auch im Gegensatz zu den gesetzlichen Krankenkassen betreffend des Leistungsumfanges mehr Vorteile. Die Versicherungsnehmer werden nicht nach deren Einkommen berechnet, was den Vorteil hat, dass ein sehr gut verdienender Verbraucher eine Menge Geld sparen kann. Bei den privaten Krankenkassen hängen die Beitragseinstufungen von anderen Kriterien ab. Die da wären: Das Alter, der allgemeine Gesundheitszustand, das Geschlecht, das Eintrittsalter der Person, die Berufsgruppe und welche Leistungen man für sich beanspruchen möchte. Vor allem punkten die privaten Krankenkassen mit ihren zusätzlichen Leistungen, die sehr großzügig und durchaus auch leistbar sind. So kann man zum Beispiel wählen, ob man bei einem Krankenhausaufenthalt lieber ein Einzelzimmer möchte, oder aber auch, ob man eine Behandlung nur durch einen Chefarzt wünscht. </p>
<p>Man kann sich ein bevorzugtes privates Krankenhaus auswählen, wo man sich wohl fühlt, aber auch einen Arzt, bei dem man der Meinung ist, dass er einem die beste Behandlung bietet. Selbst wenn man zum Beispiel zum Zahnarzt geht, kann man sich zwischen Füllungen aus Keramik oder Gold entscheiden und wird nicht, so wie bei den gesetzlichen Krankenkassen, mit den Standardleistungen, also einer Standardfüllung abgespeist. Mit einer privaten Versicherung ist man sowohl im Inland als auch im Ausland versichert und hat somit auch die selben Ansprüche. Das ist bei der gesetzlichen Krankenkasse nicht so, bei dieser müsste man sich erst Auslandskrankenschein besorgen, der aber mit weiteren Kosten verbunden ist. Ein wichtiger Aspekt in den privaten Krankenversicherungen stellen auch die Alterungsrückstellungen dar. Diese sind ein wichtiger Bestandteil innerhalb der Beitragsrechnung und dienen zur Vorfinanzierung, um die im Alter steigenden Krankheitskosten abzudecken. Dabei zahlt man in jüngeren Jahren oft höhere Beiträge, als tatsächlich kostendeckend benötigt werden, ist aber dann im Alter mit ausreichenden finanziellen Mitteln versorgt, auf die die Krankenkassen dann zurück greifen können. Die Beiträge sind im Alter aufgrund dessen auch niedriger, da die Defizite anhand dieser Alterungsrückstellungen ausgeglichen werden. Das erspart dem Verbraucher hohe Schwankungen der Beiträge, die sich im Verlauf der unterschiedlichen Krankheitskosten ergeben würden. Allerdings erweist es sich als schwierig bei einem Krankenkassenwechsel seine Alterungsrückstellungen mitzunehmen, ist aber unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Bei den privaten Krankenkassen gibt es zudem keine sinnlosen Kosten. Es werden alle Medikamente, die verschreibungspflichtig sind erstattet. Auch alternative Heilmittel, die sich schon als sinnvoll erwiesen haben werden von den privaten Krankenkassen übernommen. </p>
<p>Sogar die Leistungen eines Alternativmediziners sind voll mitversichert, deren Arzneimittel im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, voll abrechenbar. Abhängig vom jeweiligen Tarif gilt dies sogar für Kontaktlinsen oder Brillen. Und es gelten auch keine Beschränkungen im Tarifumfang bei Kranken- oder Rettungsfahrten. Um eine private Krankenversicherung abschließen zu können, sind allerdings einige Voraussetzungen zu erfüllen. Der Versicherungsnehmer muss entweder ein selbstständiger Erwerbstätiger, ein Freiberufler oder Beamter sein. Aber auch Arbeitnehmer, die ein höheres Einkommen erwirtschaften, als die Jahresarbeitsentgeltgrenze vorschreibt, können sich bei den privaten Krankenkassen versichern lassen. </p>
<p>Diese Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt derzeit bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 49.950€. Zu den bekanntesten privaten Krankenkassen zählen zum Beispiel die Debeka, die DKV, die Axa, die Allianz oder die Continentale. Trotzdem diese privaten Krankenkassen mit einigen Vorteilen punkten können, ist es auf jeden Fall ratsam, innerhalb dieser Versicherungsgesellschaften einen Versicherungsvergleich durch zu führen. Unabhängige Seiten im Internet bieten dazu einen Versicherungsrechner, der sich die Angebote der verschiedenen Versicherungen holt und die Ergebnisse übersichtlich gegenüberstellt. So lässt sich am besten feststellen welche Versicherung für einen am besten in Frage kommt und seine Bedürfnisse am besten abdeckt.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der privaten Krankenversicherung gibt es keine Möglichkeit Kinder oder Familienangehörige die kein eigenes Einkommen beziehen, beitragsfrei mitzuversichern. Dieses ist nur in einer gesetzlichen Krankenversicherung möglich. Mit dem Wechsel von einer gesetzlichen Krankenversicherung in eine private Krankenversicherung muss also der Versicherungsschutz der Familie auch neu geregelt werden. Ist bei einem verheirateten Paar, wo beide Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der privaten Krankenversicherung gibt es keine Möglichkeit Kinder oder Familienangehörige die kein eigenes Einkommen beziehen, beitragsfrei mitzuversichern. Dieses ist nur in einer gesetzlichen Krankenversicherung möglich. Mit dem Wechsel von einer gesetzlichen Krankenversicherung in eine private Krankenversicherung muss also der Versicherungsschutz der Familie auch neu geregelt werden. Ist bei einem verheirateten Paar, wo beide Partner ein eigenes Einkommen erzielen, ein Partner in einer privaten Krankenversicherung versichert und der Partner in einer gesetzlichen Krankenversicherung, besteht immer die Möglichkeit Kinder in der gesetzlichen Krankenkasse über die Familienversicherung beitragsfrei zu versichern. Sollte eine Einkommensentwicklung vorliegen, das bei einem Versicherten in der privaten Krankenversicherung das jährliche Einkommen höher als die Beitragsbemessungsgrenze ist und auch über einen längeren Zeitraum die Einkünfte des Partners der in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist übersteigt, da ist eine beitragsfreie Versicherung von Kindern und Familienangehörigen ohne ein eigenes Einkommen in der Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr möglich. Für diese ist dann der Abschluss einer zusätzlichen Familienversicherung in der privaten Krankenversicherung notwendig.<span id="more-220"></span></p>
<p>Auch wenn beide Elternteile in einer privaten Krankenversicherung versichert sind, können Kinder nur über einen zusätzlichen Beitrag in der Familienkrankenversicherung versichert werden. In jeder privaten Krankenversicherung gilt das Prinzip, das für jedes Mitglied eine eigene Krankenversicherung notwendig ist. Es ist also notwendig, eine Familienversicherung abzuschließen, und das für jedes einzelne Familienmitglied ohne ein eigenes Einkommen. Diese Familienversicherung wird aber ohne die sonst in der privaten Krankenversicherung übliche Überprüfung des Gesundheitszustandes durchgeführt. Das bedeutet das nach einer Heirat, wenn der Partner ohne ein Eigenes Einkommen ist, dieser in der Familienversicherung der privaten Krankenversicherung angemeldet werden muss. </p>
<p>Das Gleiche gilt auch nach der Geburt eines Kindes, nur hier wird eine Anmeldung in der Familienversicherung der privaten Krankenversicherung spätestens zwei Monate nach der Geburt notwendig. Das ist gerade für junge Familien von Vorteil, denn je jünger der Versicherte in der privaten Krankenversicherung ist, desto günstiger ist auch der zu zahlende monatliche Beitrag. Das gilt nicht nur für den eigenen Beitrag zur privaten Krankenversicherung, sondern auch für den Beitrag zur Familienversicherung. Auch dieser wird dann mit zunehmendem Alter des Partners oder des Kindes nicht weiter steigen. Im Rahmen einer Familienversicherung besteht für die Versicherten niemals ein Anspruch auf finanzielle Leistungen in Form von Krankengeld, sondern durch die Familienversicherung werden nur die Kosten für die notwendigen medizinischen Behandlungen und Medikamente übernommen.</p>
<p>Auf Wunsch können auch in der Familienversicherung andere Erweiterungen des Leistungsspektrums der privaten Krankenversicherung zusätzlich noch versichert werden. Das gilt vor allem für Kosten für Brillen, Kontaktlinsen, Hörgeräte, Heilpraktiker oder Akupunktur. Als Kinder können in der Familienversicherung der privaten Krankenversicherung auch Adoptivkinder, Pflegekinder, Enkelkinder oder Stiefkinder wenn diese mit im Haushalt leben und über kein eigenes Einkommen verfügen. Auch für die Versicherten die in einer Familienversicherung der privaten Krankenversicherung versichert sind, entfällt zum Beispiel die Zahlung der Praxisgebühr und bei manchen Ärzten verkürzen sich auch durch diesen Umstand die Wartezeiten ganz erheblich.</p>
<p>Anders sieht es dagegen aus wenn die Kinder ein eigenes Einkommen haben. Sobald der monatliche Verdienst 350 Euro übersteigt, muss für das Kind eine eigene Krankenversicherung abgeschlossen werden, die Möglichkeit einer Familienversicherung entfällt.</p>
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		<title>Krankenversicherung für Selbstständige</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 06:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Versicherungspflicht in der Krankenversicherung besteht auch für selbstständige Erwerbstätige seit 2009. Das heißt jeder Selbstständige muss bei einer Krankenversicherung Mitglied sein, kann sich aber frei entscheiden, ob er das bei einer gesetzlichen oder privaten Versicherung sein möchte. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind jedoch für die freiwillige Mitgliedschaft einige Voraussetzungen zu erfüllen. 
Der Selbstständige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Versicherungspflicht in der Krankenversicherung besteht auch für selbstständige Erwerbstätige seit 2009. Das heißt jeder Selbstständige muss bei einer Krankenversicherung Mitglied sein, kann sich aber frei entscheiden, ob er das bei einer gesetzlichen oder privaten Versicherung sein möchte. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind jedoch für die freiwillige Mitgliedschaft einige Voraussetzungen zu erfüllen. </p>
<p>Der Selbstständige muss zum Beispiel in den letzten fünf Jahren vor Ausscheiden mindestens 24 Monate oder 12 Monate in einem Stück in der gesetzlichen Krankenkasse versichert gewesen sein. Zudem kann ein Selbstständiger die freiwillige Mitgliedschaft nur innerhalb der ersten drei Monate nach Ausscheiden aus der GKV beantragen. Danach ist nur noch ein Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) möglich. Bei einer freiwilligen Versicherung in der gesetzlichen Krankenkasse, ist der Selbstständige zwar ein Mitglied, muss aber dennoch die Beiträge Monat für Monat selbst tragen. Die PKV erhebt einkommensunabhängige Beiträge. </p>
<p>Das bedeutet, dass sich die Beiträge nicht nur sich aus den Einnahmen aus der selbstständigen Tätigkeit zusammen setzen, sondern auch aus den Einnahmen durch Vermietung, Verpachtung oder anderem Kapitalvermögen. Den Nachweis über die Einnahmen muss der Selbstständige selber erbringen. Logischerweise muss der Selbstständige seine Beiträge selber bezahlen, denn er hat ja keinen Arbeitgeber, der dies übernimmt. Selbstständige sind allerdings generell meist sowieso in einer privaten Krankenversicherung versichert und können außerdem, wenn sie schon in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, einen Wechsel zu einer privaten Krankenkasse vollziehen. <span id="more-218"></span></p>
<p>Allerdings ist eine Aufnahme in die private Krankenversicherung nicht immer so einfach. Sie machen einen Vertragsabschluss von Geschlecht, Alter, Einkommen, Beruf, der zu versichernden Leistung und dem Gesundheitszustand abhängig. Dabei müssen die Selbstständigen einen Fragebogen ausfüllen, der sich mit dem allgemeinen Zustand des Antragsstellers befassen und den Kassen Auskunft über bestehende Krankheiten geben. Zusätzlich werden Selbstständige auch noch bei manchen privaten Kassen zu einem Gesundheitscheck bei einem Vertragsarzt geladen. Bei diesem wird festgestellt, ob eventuell vorliegende Krankheiten eine zu hohe finanzielle Belastung für die privaten Krankenkassen bedeutet. Hat der zu Versichernde den Gesundheitscheck bestanden, kann er sich nun versichern lassen. </p>
<p>Er kann wählen aus einer Vollversicherung, die die gesamten Krankheitskosten abdeckt, einer Teilversicherung, die wie der Name schon sagt nur einen Teil der Krankheitskosten abdeckt und einer Zusatzversicherung. Letztere dient zur Absicherung zusätzlicher Risiken aus der GKV zum Beispiel eine Auslandskrankenversicherung. Standardmäßig ist in den Basis-Modellen alles abgedeckt, was auch die gesetzliche Krankenversicherung beinhaltet. </p>
<p>Zusätzlich können Selbstständige Sonderleistungen, wie zum Beispiel eine gewünschte Behandlung durch einen Chefarzt oder ein Einzelbettzimmer im Krankenhaus, in Anspruch nehmen. Im Prinzip ist fast alles möglich, erhöht aber logischerweise auch den monatlichen Beitrag den der Selbstständige zu leisten hat. Übrigens sind Familienmitglieder eines Selbstständigen nicht automatisch oder kostenfrei mitversichert und es ist zum Beispiel für jedes Kind ein extra Beitrag zu bezahlen. Dabei wäre die GKV die günstigere Alternative. Zudem sind die Beiträge in der PKV für jüngere Selbstständige wesentlich günstiger, als die zu leistenden Beiträge für ältere Versicherungsnehmer. </p>
<p>Wenn sich ein Selbstständiger für eine Versicherung entscheidet, sei es nun eine gesetzliche Krankenversicherung oder eine private Krankenversicherung, sollte er auf jeden Fall bei beiden Versicherungsarten einen Versicherungsvergleich durchführen. Denn oftmals ist es so, dass eine scheinbar günstige Krankenversicherung auf Dauer gesehen gar nicht so günstig ist, oder eventuell auch Deckungslücken aufweist. Aus diesem Grund sollten sämtliche Angebote und Verträge genauest durchleuchtet werden, bevor es zu einem Abschluss kommt und der Versicherte dann böse Überraschungen erlebt. </p>
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		<title>Private Krankenversicherung im Vergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Private Krankenkasse ist für viele Menschen eine gute Alternative zu der gesetzlichen Kasse. Immerhin hat man dadurch enorm viele Vorteile. So wird man mit der Privaten Krankenversicherung bei keinem Arzt mehr lange im Wartezimmer sitzen müssen. Ebenso muss man nicht unbedingt einen Termin vorweisen, um die Arztpraxis aufzusuchen, wie es mittlerweile von Kassenpatienten erwartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Private Krankenkasse ist für viele Menschen eine gute Alternative zu der gesetzlichen Kasse. Immerhin hat man dadurch enorm viele Vorteile. So wird man mit der Privaten Krankenversicherung bei keinem Arzt mehr lange im Wartezimmer sitzen müssen. Ebenso muss man nicht unbedingt einen Termin vorweisen, um die Arztpraxis aufzusuchen, wie es mittlerweile von Kassenpatienten erwartet wird. Ein ganz großer Vorteil sind auch die Medikamente, denn wer bei einer Privaten Krankenkasse versichert ist, bekommt jedes noch so teure Medikament verschrieben. Darauf müssen gesetzlich versicherte Patienten leider verzichten. Die Zuzahlung in der Apotheke entfällt auch bei der Privaten Versicherung.</p>
<p>Neben den Vorteilen in einer Arztpraxis, gibt es auch noch einige im Krankenhaus. Je nach Tarif der Versicherung, kann der Patient auf ein Einzelzimmer bestehen, wird von dem Chefarzt persönlich behandelt und erhält sogar noch Krankenhaustagegeld. Kindern wird garantiert, dass immer ein Elternteil bei ihnen sein darf, auch in der Nacht. Das ist für Eltern und Kind ein enormer Vorteil, denn gerade Kinder fürchten sich, wenn sie alleine im Krankenhaus bleiben müssen. <span id="more-211"></span></p>
<p>So ist die Nacht meist oft eine Qual, die mit der Privaten Krankenversicherung vermieden werden kann. Hierbei sei aber auch zu beachten, dass Kinder eine eigene Versicherung benötigen und nicht wie bei der gesetzlichen Kasse, einfach über die Eltern versichert werden können. Sprich, selbst wenn das Kind in die eigene Versicherung eingetragen wird, so entstehen bei jeder Behandlung Kosten, die erst einmal getragen werden müssen.</p>
<p>Private Krankenkassen gibt es mittlerweile sehr viele, daher ist es kein Problem eine Versicherung abzuschließen. Möchte man allerdings eine preiswerte Versicherung, wird dieses Unternehmen schon etwas schwieriger. Immerhin hört der Kunde doch von jedem Anbieter, dass er doch der günstigste ist, aber der Kunde kann dies nicht wirklich einschätzen. Daher ist ein Vergleich der Tarife aller Krankenversicherungen eigentlich gar nicht zu vermeiden. Diesen kann man selbstständig durchführen, müsste dafür allerdings viel Zeit opfern. Erst einmal müsste der potentielle Versicherte alle Privaten Krankenversicherungen in der Nähe ausfindig machen, diese aufsuchen, Gespräche führen und sich die Tarife für den Vergleich notieren. Erst dann kann der Vergleich starten. Neben dem Zeitaufwand muss man auch bedenken, dass der eigenständige Vergleich viel Nerven kostet, denn natürlich möchte jede Versicherung gleich einen Vertrag abschliessen und bemüht sich enorm um den Kunden. Die große Mühe dieser Form des Vergleiches, muss niemand auf sich nehmen, vor allem nicht in der Zeit des Internets.</p>
<p>Das Internet bietet die Private Krankenversicherung im Vergleich an, besser gesagt, spezielle Anbieter. Durch den Vergleich kann der Kunde nicht nur viel Zeit sparen, sondern hat auch noch Spaß an dieser Sache. Was kann es schöneres geben, als in wenigen Minuten eine Private Krankenversicherung zu finden, die auch noch preiswert ausfällt? Dabei muss man nicht das Haus verlassen und kann es sich bei einer Tasse Kaffee bequem machen. Die Private Krankenversicherung im Vergleich ist sehr hilfreich und aufgrund der teilweise hohen Einsparungen auch schon ein Muss.</p>
<p>Da die Private Krankenversicherung im Vergleich auch für Zusatzversicherung gilt, sollte man auch diesen durchführen lassen, wenn man die gesetzliche Kasse ergänzen möchte. Die Tarife für die Zusatzversicherung sind zwar nicht sehr hoch, aber es ist immer lohnend, etwas Geld einzusparen.</p>
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		<title>Bausparvertrag Zuteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zuteilung spielt bei einem Bausparvertrag in jedem Fall eine sehr wichtige Rolle. Erst wenn der Bausparvertrag selbst in die Zuteilung gelangt ist, kann das komplette Guthaben angefordert werden, oder aber auch ein entsprechendes Darlehen aufgenommen werden. Damit der Bausparvertrag in die Zuteilung gerät, ist es wichtig, dass die einzelnen Zahlungen regelmäßig geleistet wurden. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuteilung spielt bei einem Bausparvertrag in jedem Fall eine sehr wichtige Rolle. Erst wenn der Bausparvertrag selbst in die Zuteilung gelangt ist, kann das komplette Guthaben angefordert werden, oder aber auch ein entsprechendes Darlehen aufgenommen werden. Damit der Bausparvertrag in die Zuteilung gerät, ist es wichtig, dass die einzelnen Zahlungen regelmäßig geleistet wurden. Wer möchte, dass er ohne Probleme an sein Guthaben und natürlich auch an die damit verbundenen Zinszahlungen, sowie die staatliche Prämie für Wohnungsbau gelangt, der sollte jedes Jahr genügend Geld einzahlen, so dass der Bausparvertrag in jedem Fall in die Zuteilung gelangen kann. <span id="more-209"></span></p>
<p>Die Zuteilung spielt gerade dann eine Rolle, wenn das Geld benötigt wird. In der Regel sorgt eine längere Laufzeit und natürlich auch eine regelmäßige Einzahlung in den Bausparvertrag dafür, dass das Guthaben genutzt werden kann. Wer einen Bausparvertrag abschließt, der bekommt genau berechnet, wie viel Geld er jeden Monat einzahlen muss, oder aber auch welche Summe komplett im Jahr eingezahlt werden muss, damit das gesamte Geld auch schnell in die Zuteilung gelangen kann. Es dauert im Bezug auf die staatliche Prämie für Wohnungsbau an die 7 Jahre, bis diese komplett ausgezahlt werden kann. Ein Vergleich der Guthabenszinsen ist bei einem Bausparvertrag ebenfalls wichtig. Diese Zinsen werden einmal im Jahr auf das komplette Guthaben gezahlt und werden am Ende natürlich mit ausgezahlt. </p>
<p>Wer sich am Ende der Laufzeit nicht für die Aufnahme eines entsprechenden Darlehens entscheidet, der hat die Möglichkeit, dass sein gesamtes Bauspargut haben rückwirkend betrachtet höher verzinst wird. Dies ist in jedem Fall zu empfehlen, da je nach Bausparvertrag doch deutliche Zinsunterschiede vorhanden sein können. So gesehen ist der Bausparvertrag eine gute Anlagemöglichkeit für alle, die regelmäßig sparen möchten und dabei einen hohen Zinssatz erwirtschaften. Die Zinsen werden dabei einmal im Jahr auf das Konto gutgeschrieben. Wer frühzeitig seine Summen einzahlt, kann natürlich auch von höheren Zinsen profitieren. </p>
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		<title>Tarifvergleich für die private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mensch benötigt eine Krankenversicherung, die meisten Leute entscheiden sich mittlerweile für eine private Krankenversicherung. Warum das so ist, liegt eigentlich klar auf der Hand. Mit einer gesetzlichen Krankenkasse wird man bei den meisten Ärzten wie am Fließband behandelt. Sie nehmen sich einfach nicht genügend Zeit für die Patienten, untersuchen sie zwar, aber fertigen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch benötigt eine Krankenversicherung, die meisten Leute entscheiden sich mittlerweile für eine private Krankenversicherung. Warum das so ist, liegt eigentlich klar auf der Hand. Mit einer gesetzlichen Krankenkasse wird man bei den meisten Ärzten wie am Fließband behandelt. Sie nehmen sich einfach nicht genügend Zeit für die Patienten, untersuchen sie zwar, aber fertigen sie mit schnellen Erklärungen ab. Ganz davon abgesehen, dass man meist 1-2 Stunden im Wartezimmer verbringen darf und ohne Termin noch länger beim Arzt verbleiben darf. Ein großer Aufreger vieler Patienten ist auch die Verschreibung von Medikamten, wer in der gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, bekommt nämlich nur günstige Medikamte, auch wenn teurere Medizin besser helfen würde. Dies liegt natürlich nicht alles an den Ärzten, sondern nur an den Krankenkassen selbst. Die Ärzte haben einfach ein niedriges Budget und haben genauso wie ihre Patienten darunter zu leiden.<span id="more-213"></span></p>
<p>Anders ist es mit der privaten Krankenversicherung, was die meisten Menschen begriffen haben und sich deshalb von ihrer gesetzlichen Versicherung verabschieden. Dieses sollte man aber gar nicht allzu schnell tun, denn als erstes muss man eine gute private Versicherung ausfindig machen, die auch faire Tarife anbietet. Wenn man sich die Kosten für diese Form der Versicherung einmal genau anschaut, begreift man schnell, dass noch lange nicht jeder Anbieter auch wirklich günstig ist, selbst wenn er dies in der Werbung versprechen sollte.</p>
<p>Auch wenn man Dank der privaten Versicherung endlich in keinem Wartezimmer länger als eine halbe Stunde sitzen muss, teure Medikamente verschrieben bekommt, in der Apotheke keine Zuzahlungen mehr leisten muss und vor allem auch ohne Termin einen Arzt aufsuchen darf, sollte man jedoch nicht auf einen Tarifvergleich der privaten Krankenversicherung verzichten. Diesen muss man noch nicht einmal selbstständig durchführen, wie so manche Menschen berichten, immerhin gibt es doch das Internet. Dort gibt es schon lange Vergleiche für die Preise bestimmter Produkte und Dienstleistungen, auch die privaten Krankenversicherungen fallen darunter. Daher sollte man diesen einfachen Weg des Tarifvergleiches wählen und so die beste private Krankenversicherung finden.</p>
<p>Da der Tarifvergleich für die private Krankenversicherung kostenlos ist und in wenigen Minuten durchgeführt worden ist, gibt es keine Argumente, die dagegen sprechen. Immerhin spart man mit diesem Vergleich eine Menge Geld und das sind die wenigen Minuten Zeit allemal wert. Wer diese Zeit nicht aufbringen kann und den Anbietern für den Vergleich nicht trauen möchte, der ist seinem Geld wohl auch nicht wirklich böse. Denn der Vergleich ist absolut seriös, hat schon vielen Menschen geholfen, eine passende und günstige Versicherung zu finden und wird von vielen Nutzern empfohlen.</p>
<p>Der Tarifvergleich für die private Krankenkasse kann auf zwei Varianten durchgeführt werden. Zum einen kann sich der Internetnutzer eine Liste anschauen, in denen die Tarife vermerkt sind. Diese Liste ist übersichtlich gestaltet und im Nu hat man einen Anbieter mit guten Konditionen gefunden. Die andere Varianten wäre die, dass der Nutzer eingeben kann, was er alles von seiner Versicherung erwartet. So können die Tarife genau nach diesen Angaben verglichen werden und der Kunde kann davon überzeugt sein, dass er eine perfekte Versicherung abschliessen kann. Die alle seine Bedürfnisse berücksichtigt und das zu dem günstigsten Tarif auf dem Markt. Da die Anbieter für den Tarifvergleich der privaten Krankenversicherung eine gute geführte Datenbank vorzuweisen haben, ist der Vergleich so schnell durchgeführt. Natürlich wird die Datenbank regelmäßig aktualisiert.</p>
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