Mit JOKER in die PKV

Für viele Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung bringt die Gesundheitsreform neue Hürden beim Wechsel zur PKV mit sich. Gerade Arbeitnehmer haben mit deutlich mehr Schwierigkeiten rechnen. Neben der Versicherungspflichtgrenze, die immer wieder neu an die Einkommenssituation angepasst wird, hat die Bundesregierung dafür gesorgt, dass der Personenkreis, der in ein private Versicherung wechseln kann, immer kleiner wird. Das Einkommen eines Angestellten muss über den Zeitraum von drei Jahren über der Pflichtgrenze liegen.

Die Hallesche Krankenversicherung bietet allen Interessenten jetzt etwas ganz besonderes an. Das neue Tarifmodell JOKER bietet den perfekten Einstieg in die private Krankenversicherung. Mit dem JOKER ist die Option verbunden, nach Ablauf der gesetzlichen „Wartezeit“ sofort in die private Vollversicherung wechseln zu können. Einfach die Trumpfkarte ausspielen – fertig. Das Besondere – der Wechsel kann ohne erneute Gesundheitsabfrage und neue Wartezeiten vollzogen werden. Damit bietet die Hallesche KV allen Mitgliedern der GKV die in absehbarer Zeit die Pflichtgrenze überschreiten, eine Möglichkeit, bereits jetzt für ihre Zukunft in der privaten Krankenversicherung vorzusorgen. Bleibt die Versicherungspflicht bestehen, kann der Versicherungsschutz über eine private Zusatzversicherung ausgeweitet werden.

Daneben lockt die Hallesche mit neuen Tarifdetails, wie dem erweiterten Eintrittsalter. Insgesamt eine sichere und einfache Möglichkeit, die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung aufzuwerten und für einen optimalen Rundumschutz zu sorgen.

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1 Kommentar to “Mit JOKER in die PKV”

  1. [...] Gleichzeitig wurden jedoch die Bedingungen zum Wechsel in die private Krankenversicherung angehoben, so das es nur möglich ist zu wechseln, wenn die Person als Angestellter oder Arbeiter 3 Jahre lang mehr als 45.900 EUR brutto als Jahresverdienst ausweisen kann. Selbstständige Personen in Deutschland haben die freie Wahl zu wechseln. [...]

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