Tipps zum Wechsel in die PKV
Die gesetzlichen Krankenkassen locken seit dem Inkrafttreten der Gesundheitsreform vollmundig mit Angeboten, wie sie sonst nur die PKV bieten kann. Allerdings und das ist der wirkliche Haken an den neuen Tarifen, bindet sich der Versicherte über drei lange Jahre an die gesetzliche Versicherung. Damit nicht genug, wird er seines Rechts zu Sonderkündigung beraubt. Also selbst wenn die Kasse Versicherungsbedingungen und Beitrag im großen Stil ändert, bleibt unserem Versicherten nichts weiter übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und die bittere Pille zu schlucken.
Aber das muss nicht sein. Zum Glück gibt es ja noch die private Krankenversicherung. Bessere Leistungen, besserer Service. Aber auch die PKV sorgte in den letzten Wochen für schlechte Nachrichten. Beitragserhöhungen, wohin man schaut. Droht vielen Versicherten bald das Aus? Dabei bietet die private Krankenvorsorge einiges an Sparpotential. Gerade junge Unternehmer, die kerngesund sind, brauchen nicht jede Leistung versichern. Erst mit steigendem Alter werden verschiedenen Leistungen wirklich nötig. Und je höher die Selbstbeteiligung ausfällt, umso niedriger werden die Beiträge. Gerade Versicherte, die nur selten ein Wartezimmer von innen betrachten, können beruhigt ein paar Euro auf die Selbstbeteiligung draufpacken.
Außerdem lohnt der Verzicht auf einige Leistungen. Ein Einzelzimmer im Krankenhaus muss nicht sein. Und wer als Selbstständiger auch ohne die sofortige Zahlung des Krankengeldes auskommt, kann auch hier bares Geld sparen. Wie man sieht, an fast allen Ecken und Enden kann bei einer PKV gespart werden. Allerdings mit Köpfchen – der nächste Arztbesuch kommt bestimmt!